
Haftung:
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generellen Information. Weder durch das Lesen noch den Download oder sonstige
Nutzungsweisen von Informationen kommt ein Mandatsverhältnis zustande oder wird
aus Rat oder Auskunft gehaftet. Es können aus standesrechtlichen Gründen nur
allgemeine Fragen beantwortet werden. Eine Rechtsberatung in konkreten Fälle
findet nicht statt.
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soweit es sich nicht um vorsätzlich oder grob fahrlässige Falschinformationen
handelt und diese in Deutschland abgerufen werden. Bei einem Abruf in anderen
Staaten wird die Haftung vollumfänglich ausgeschlossen. Bei bestehenden
Mandatsverhältnissen übernehmen wir keine Haftung für über das Internet
übermittelte Nachrichten, insbesondere nicht für an uns übermittelte
Mitteilungen zur Fristwahrung!
Im Bereich Onlinebeauftragung und der virtuellen Kanzlei kommt ein Mandatsverhältnis erst durch Übersendung einer schriftlichen Vollmacht und schriftliche Bestätigung des Auftrages (auch durch konkludentes Handeln) zustande.
Datenschutzhinweis:
Gemäß § 33 BDSG und §3 TDDSG möchten wir darauf hinweisen, dass Ihre
Daten aus auf dieser Website verwendeten Formularen in maschinenlesbarer Form
gespeichert und ausschließlich im Rahmen des bezeichneten Zweckes den mit dessen
Erfüllung betrauten Mitarbeitern und ggf. dem Anbieter zugänglich gemacht
werden. Eine Weitergabe Ihrer Daten an andere Unternehmen
oder Werbetreibende ist ausgeschlossen!
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Datenschutz
Die Gewährleistung des Datenschutzes – der Schutz Ihrer
Persönlichkeits-
rechte – ist uns ein wichtiges Anliegen. Sie können sicher sein, dass wir mit
Ihren Daten verantwortungsbewusst umgehen und die erforderlichen technischen und
organisatorischen Maßnahmen getroffen worden sind, um ein hohes Schutzniveau für
die gespeicherten Daten zu gewährleisten.
Gemäß § 4g Abs. 2 BDSG hat der Beauftragte für den Datenschutz auf Antrag jedermann in geeigneter Weise die in § 4e Satz 1 Nr. 1 bis 8 BDSG festgelegten Angaben verfügbar zu machen. Dieser Verpflichtung kommen wir hiermit unmittelbar nach und verzichten damit auf den individuellen Antrag Ihrerseits.
Öffentliches Verfahrensverzeichnis
Angaben zur verantwortlichen Stelle (§ 4e Satz 1 Nr. 1-3 BDSG)
1. Name der verantwortlichen Stelle:
Salzbrunn & Birkhahn - Rechtsanwaltskanzlei
2. Inhaber:
RA Holger Birkhahn
Datenschutzbeauftragter:
keiner, da weniger als 5 Zugriffsberechtigte Mitarbeiter
3. Anschrift der verantwortlichen Stelle:
Stettiner Str. 25, 65203 Wiesbaden
Angaben zu den Verfahren automatisierter Verarbeitung (§ 4e Satz 1 Nr. 4-8 BDSG)
4. Zweckbestimmungen der Datenerhebung, -verarbeitung oder -nutzung:
Der Hauptzweck ist die Abwicklung von Mandantenverträgen, Erstellen von Gutachten, Dienstleistungen im Bereich der Rechtsberatung und -vertretung.
5. Betroffene Personengruppen, Daten und Datenkategorien:
Es werden im wesentlichen zu folgenden Gruppen personenbezogene Daten erhoben,
verarbeitet und genutzt, soweit diese zur Erfüllung der unter Punkt 4 genannten
Zwecke erforderlich sind:
- Mandantenverwaltungsverfahren:
Ansprechpartner, Adressdaten, Vertragsdaten, Zahlungs- und Steuerungsdaten
- Personalverwaltungsverfahren:
Planungsdaten, Vertragsstamm- und -abrechnungsdaten von z.B.
Bewerbern, Mitarbeitern und möglichen Anspruchsberechtigten
- Lieferantenverwaltungsverfahren:
Vertragsstamm- und -abrechnungsdaten
- Interessenbetreuungsverfahren:
Adressdaten, Produktinteresse
6. Empfänger der Daten oder Kategorien von Empfängern:
Grundsätzlich erhalten die Mandanten selbst die Daten bzw. die von der Lohn-
und Gehaltsabrechnung betroffenen Mitarbeiter. Ohne Einverständnis der Mandanten
werden keine personenbezogenen Daten an andere Empfänger weitergeleitet. Liegt
das ausdrückliche Einverständnis oder der Auftrag der Mandanten vor oder
bestimmen dies vorrangige Rechtsvorschriften, so werden Daten an die
Finanzämter, Träger der Sozialversicherungen,
Banken, Versicherungen, Gerichte und andere Behörden und öffentliche Stellen
weitergegeben.
Für die Lohn- und Finanzbuchführung werden die Daten zur Verarbeitung im
Rechenzentrum der DATEV eG, Nürnberg gespeichert und verarbeitet.
7. Regelfristen für die Löschung der Daten:
Gemäß den Vorschriften für Rechtsanwälte besteht die Pflicht, die im
Zusammenhang mit der Erledigung eines Auftrages übergebenen Daten und in diesem
Zusammenhang selbst erstellten Unterlagen sowie den über den Auftrag geführten
Schriftwechsel 10 Jahre lang aufzubewahren. Löschungen von Daten werden bei
einem Dauermandatsverhältnis über diese Zeit hinaus im Regelfall nicht
durchgeführt, wenn das Interesse der Mandanten an einer langfristigen
Verfügbarkeit dieser Daten besteht. Sind vom Gesetzgeber andere vorrangige
Aufbewahrungsfristen vorgesehen, werden diese eingehalten.
Bei Bedarf eines Mandanten werden die Unterlagen grundsätzlich herausgegeben.
Sofern es gewünscht wird, werden die Daten gelöscht.
Mit Hilfe von Datenverarbeitungsanlagen gespeicherte Daten des Mandanten werden nach Beendigung eines Mandatverhältnisses im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen zur Erfüllung gesetzlicher und vertraglicher Aufbewahrungsfristen gesperrt und nach Ablauf der Fristen gelöscht.
8. Geplante Datenübermittlung in Drittstaaten:
Eine Übermittlung an Drittstaaten erfolgt nicht und ist derzeit nicht geplant.
Sofern eine Datenübermittlung in Drittstaaten in Ausnahmefällen erforderlich sein sollte, wird diese nur nach Maßnahme der gesetzlichen Zulässigkeitsvorschriften gemäß § 4 b und 4 c BDSG erfolgen.